Aktuell
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Die Einschulung für die neuen Erstklässler findet
am 15.08.2026 statt. Los geht es um 9.30 Uhr mit dem Einschulungsgottesdienst in der Apostelkirche in Northeim.
Danach gehen alle Erstklässler mit ihren Eltern und Verwandten zur Erich Kästner-Schule.
Die Erstklässler werden dort mit ihren Klassenlehrerinnen ihre erste Unterrichtsstunde haben.
Für die Eltern und Verwandten gibt es in dieser Zeit Kaffee und Kuchen.

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Wir bedanken uns recht herzlich bei der Buchhandlung Grimpe aus Northeim, die uns tolle Bücher für unsere Schulbibliothek gespendet haben. Wir freuen uns sehr.
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Zeitungsartikel_EKS_Northeim.pdf
Unter folgender Datei kann der Artikel aus der HNA vom 30.04.26 gelesen werden.
Die EKS Northeim wird ab dem Schuljahr 2028 als Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache weitergeführt.
Zukünftig können Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf Sprache ihre gesamte Grundschulzeit an der EKS verbringen.
Im Bereich "Eltern" finden Sie dazu auch den aktuellen Elternbrief der Schulleitung: Aktuelle Information
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Am 04.03.2026 war die Klasse 10a in der KZ-Gedenkstätte Moringen. Dort haben sie Workshops gemacht, in denen es darum ging, wie "schwer erziehbare" Jugendliche in das Konzentrationslager Moringen kamen. Sie sind in die heutige Psychiatrie gegangen. Am Anfang wurde ein Kurzfilm geschaut, der die Gründe für die Einweisung der Jugendlichen zeigte. Sie haben sich dann in Gruppen geteilt und haben damalige Gefangene vorgestellt, die die Zeit im KZ überlebt haben.
Am Ende war die Klasse noch auf dem Friedhof.
Der Besuch der Gedenkstätte hat allen gefallen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen haben sich alle über das Erlebte ausgetauscht.
Text geschrieben von: Jolina, Lea, Franzi, Melina (alle 10a)
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Am 24.02.2026 waren die Schülerinnen und Schüler der drei 10. Klassen in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora.
Die Schülerinnen und Schüler haben sich in Gruppen aufgeteilt, sich alles angeschaut und auf dem Außengelände einen Rundgang gemacht.
Dafür gab es eine App, die an verschiedenen Stationen Einblick in das damalige Konzentrationslager gab. Man konnte sehen, wie Menschen dort damals leben mussten.
Die Schülerinnen und Schüler durften auch in das Krematorium und zum ehemaligen Bahnhof schauen.
Viele der Schülerinnen und Schüler waren nach dem Ausflug und den Eindrücken dort sehr still und mussten das Erlebte und Gesehene erst mal sacken lassen.
Text geschrieben von: Jolina, Lea, Franzi, Melina (alle 10a)



